Gestern und dazwischen

Zwischen Unkraut reifen Beeren.

Zwischen Ärger kämpft Erwehren.

Zwischen Erbsen kuscheln Erbsen.

Zwischen Hassen zwei, die scherzten.

Zwischen Dörfern brennt Asphalt.

Zwischen Luft und Duft ist Wald.

Zwischen Tasten steht der Sinn.

Zwischen „war“ und „werde„: bin.

Zwischen Fremden siegt Instinkt.

Zwischen Herzen wächst ein Kind.

Zwischen Schritten schmerzt der Fuß.

Zwischen Träumen wärmt ein Kuss.


Zwischen uns spannt sich ein Netz.

Dazwischen zwischen allem: Jetzt.


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